<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><pres:item xmlns:pres="http://kulturarvsdata.se/presentation#"><pres:version>1.3.0</pres:version><pres:buildDate>2026-07-15</pres:buildDate><pres:itemLabel xml:lang="sv">brev</pres:itemLabel><pres:dataQuality>Rådata</pres:dataQuality><pres:id>512725</pres:id><pres:service>arkivdokument</pres:service><pres:organization xml:lang="sv">Statens museer för världskultur - Östasiatiska museet</pres:organization><pres:organizationShort>SMVK-OM</pres:organizationShort><pres:type xml:lang="sv">Dokument</pres:type><pres:entityUri>http://kulturarvsdata.se/SMVK-OM/arkivdokument/512725</pres:entityUri><pres:idLabel>E1A-17_0314</pres:idLabel><pres:description xml:lang="sv">OY OR. ROBERT FREIHERR VON HEINE-GELDERN 5/8 1937 ÅA. 0, PROFESSOR AN DER UNIVERSITAT WIEN WIEN, XIll. EINWANGGASSE 28 sehr verehrter Kerr Kollege I Gestatten Sie, dass ich mich mit einer Bitte an 3ie wende I Im Bull. 3 des Musewrs ist aut Seite 138 unter fig, 27 (in einem Artikel von Janse) eine rumde 3romzeplatte aus Tinnan abgebildet. Ganz ähnliche Platten (nur aus Gold) und mit beinahe identischen Mustern verziert sind im östlichen Ungarm, in Siebenbirgen und in Bulgarien gefunden worden. Sie scheinen dert dem tnrakokimmerischen Kulturkreis und der Zeit um 800 v. Chr. anzu- &amp;ehoren. Die Uedereinbtimmung ist so grot, dass an einem sehr eagen Zusam- menhang nicht zu zweireln ist. Ueberhaupt verdichten sich immer mehr die Anzeichen deafilr, dass jene westlichen sinflisse, die zur Xerausbildung des Dongson-Stils in Ylännan und Hinterindien und dea muai-stils in China beigetragen haben, schon im Lauf des 8. Jahrhunderts Yest- und sud-China erreicht halen dirften. Ich wäre Ihnen nun auterordentlich verbunden, wemn ich eine mög- liehat denutliche Fhotographie der erwär slåtte aus Yiisnan be- kommen könnte. Sollten die Nuster der Flatte in der Ihotograghie nicht deutlich genug sichtbar sein, eo märe ich Ihnen sehr danktar, wens Sie mir auter der Photographie auch noc i Abreitung zukommen lassen könntem. Ich méchte die Aufnalme in elnem Artikel uber die vorbuddhisti- sche Kunst Ostasiens und ihre Xinflus in der Södsee verörrestlichen. 3elsst- veretändlion werde ieh mir erlauben, sowohl Ihnen ala dem Museum nach Er- scheinen 3onderabziige zu senden. Mit vielem Dank im Voraus und den besten Griten und tnsfehlungen Inr gamz ergebener Klar 24</pres:description><pres:context><pres:event xml:lang="sv">Tillverkad</pres:event><pres:timeLabel>1938</pres:timeLabel></pres:context><pres:image><pres:mediaType>image/jpeg</pres:mediaType><pres:src type="thumbnail">https://collections.smvk.se/carlotta-om/web/image/tn/10243953/E1A-17_0314.jpg</pres:src><pres:src type="lowres">https://collections.smvk.se/carlotta-om/web/image/zoom/10243952/E1A-17_0314.jpg</pres:src><pres:mediaLicense>http://kulturarvsdata.se/resurser/License#by-nc-nd</pres:mediaLicense><pres:byline xml:lang="sv">Östasiatiska museet</pres:byline><pres:copyright xml:lang="sv">Statens museer för världskultur</pres:copyright></pres:image><pres:references><pres:reference>http://kulturarvsdata.se/SMVK-OM/arkiv/204096</pres:reference></pres:references><pres:representations><pres:representation format="HTML">http://kulturarvsdata.se/SMVK-OM/arkivdokument/html/512725</pres:representation><pres:representation format="XML">http://kulturarvsdata.se/SMVK-OM/arkivdokument/xml/512725</pres:representation><pres:representation format="RDF">http://kulturarvsdata.se/SMVK-OM/arkivdokument/rdf/512725</pres:representation></pres:representations></pres:item>